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Die Magistralen im Visier

Untersuchung der großen Hauptverkehrsstraßen: Start der Online-Beteiligung

 

Die großen Hauptverkehrsachsen – Magistralen genannt – kommen in einer sich wandelnden und dichter werdenden Stadt zunehmend in den Blick der Stadtplanenden. Alle Aspekte der Stadtplanung geraten dabei in einer gutachterlichen Untersuchung in den Fokus: Wo und wie kann die Lebensqualität rund um diese Straßen verbessert werden? Kann man den Verkehr anders organisieren? Gibt es gar Nachverdichtungspotentiale? Wo kann es grüner werden?

 

Doch nicht nur die beauftragten Planerinnen und Planer sollen Beiträge liefern, sondern auch die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, Ideen, Anregungen, Kritikpunkte oder Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten.

 

Da die geplante große Auftaktveranstaltung wegen Corona leider nicht stattfinden konnte, startet am 25. Juni 2020 eine Online-Beteiligung unter www.beteiligung.hamburg/magistralen-wandsbek. Bis einschließlich 12. August 2020 können Beiträge, Kommentare und Ideen hinterlassen werden. Danach bleibt die Seite weiterhin bis zum Abschluss des Gutachtens fortwährend erreichbar.

 

Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff: „Die Anwohnerinnen und Anwohner sind die Experten vor Ort. Sie kennen die Probleme und haben vielleicht Ideen, wie diese gelöst werden können. Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger über diese Form der Beteiligung. Im Herbst werden wir dann hoffentlich bei weiteren Beteiligungsangeboten zusammenkommen.“

Baudezernent Arne Klein: „Die Magistralen wurden seit den 1960er Jahren zugunsten des zunehmenden Verkehrs massiv ausgebaut. Mehr Lärm und Schadstoffbelastungen waren und sind die Folge. Es gilt nun, genau hinzuschauen und langfristige Perspektiven zu entwickeln.“

 

Hintergrund

Vor genau 100 Jahren hat der damalige Oberbaudirektor und Stadtplaner Fritz Schumacher sich darüber Gedanken gemacht, wie sich die Stadt Hamburg zum Umland hin entwickeln könnte. Große Ausfallstraßen – die „Magistralen“ – sollten den Verkehr stadteinwärts sowie stadtauswärts aufnehmen. Für Jahrzehnte haben in einer autogerechten Stadt diese Magistralen ihre Pflicht als Hauptverkehrsachsen erfüllt.

 

Beim Internationalen Bauforum im August 2019 wurden alle Hamburger Magistralen von internationalen Planerinnen und Planern untersucht und Ideen für die Weiterentwicklung gesammelt. Auf Basis dieser Überlegungen werden die Wandsbeker Magistralen einer Detailuntersuchung unterzogen.

 

Mit der Untersuchung beauftragt wurden die in Hamburg ansässigen Firmen:

ppp Architekten und Stadtplaner GmbH

arbos Freiraumplanung GmbH

ARGUS Stadt und Verkehr –Rothfuchs | Buch | Partnerschaft mbB

Politik- und Unternehmensberatung Markus Birzer (Beteiligung und Moderation)

 

Rückfragen der Medien: Bezirksamt Wandsbek / Pressestelle

Schloßstraße 60, 22041 Hamburg

Telefon: (040) 428 81-2067 / E-Mail: pressestelle@wandsbek.hamburg.de / Internet: www.hamburg.de/wandsbek/


Think Tank #citywandsbek

Entwicklungen *  Ergebnisse * Möglichkeiten

  

Wofür steht Wandsbek Markt in 20 Jahren?

 

Die Innenstädte stehen vor großen Veränderungen und Herausforderungen. Um aufgestellt zu sein, heutige Maßnahmen schon in zukünftige Bahnen zu lenken und effektiv zu arbeiten, wollten wir wissen: Was für ein Stück Stadt will Wandsbek Markt zukünftig sein? Welche Angebot- und Stadterlebnisse will Wandsbek Markt bieten? Herausgekommen sind 23 Projektideen, davon 8 konkrete Projekte, die wir Ihnen hier vorstellen. Spannend? Ja!   

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Wandsbek Markt Zukunftsvisionen - ThinkT
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Wir haben den Think Tank #citywandsbek gegründet und uns mit Themen rund um einen lebendigen und liebenswerten Stadtteil beschäftigt. Ein offenes Projekt, nicht abgeschlossen, nie. 

 

Sollten Sie Gedanken und Ideen zum Wandsbek Markt haben, schreiben Sie uns gern.

citymanager@city-wandsbek.de

 


RECUP - der Umwelt zuliebe

Wir finden, wir sollten gemeinsam schnell etwas für den Umweltschutz tun.

Eine Sache zum Beispiel ist die Müllvermeidung von Einwegbechern. Wir könnten Wandsbek zur RECUP Zone machen. Ein vollentwickeltes, gut durchdachtes Pfandbechersystem, das im April 2018 vom Umweltsenator Jens Kerstan zum Pfandsystem für Hamburg ernannt wurde.

Gastronomen, Baristas, Cafébetreiber, Bäcker, alle,  die Coffee-to-go anbieten,

*** mitmachen, der Umwelt zuliebe ***

 

 

Pfandbecher für Coffee-to-go

RECUP ist das deutschlandweite Pfandsystem für

Coffee-to-go Mehrwegbecher.

alle Informationen unter https://recup.de/

 

City Wandsbek e.V. spendiert zehn Cafés und Bäckereien am Wandsbek Markt je ein Starterset bestehend aus 75x 0,3l und 35x0,4l Bechern, siehe Foto, im Wert von 100 Euro.

Einfach eine email an citymanager@city-wandsbek.de schreiben, wir freuen uns auf Euch!


2018 begann der Einzug der Mehrwegbecher RECUP in Hamburg von offizieller Stelle unterstützt und gewollt. Seitdem haben viele Verkaufsstellen von Coffee-to-go den RECUP-Becher übernommen. Das ist prima, aber es müssen noch mehr mitmachen: 

Gastronomen, Baristas, Cafébetreiber, Bäcker, alle,  die Coffee-to-go anbieten,

*** mitmachen, der Umwelt zuliebe ***

Behörde für Umwelt und Energie

Neues Pfandsystem

Hamburg bekommt einen Coffee-to-go-Pfandbecher

Tschüss Einweg, moin Mehrweg: Umweltsenator stellt Recup als Partner vor.

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Wir sind online mit MobyKlick, dem Stadtnetz von willy.tel.

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Mit MobyKlick surfst du mit höchstmöglicher Bandbreite – abhängig von deinem Endgerät mit bis zu 1 Gbit/s. Alle Inhalte werden neutral übermittelt, also gleichberechtigt und ohne Einschränkungen durchgeleitet. Drosselungen gibt’s bei uns nicht.mehr Infos unter www.MobyKlick.de.

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ist seit Anfang 2018 noch schlanker und schneller als vorher. Die meistbenutzte Funktion "Müllecke melden" ist nun in wenigen Sekunden abgeschlossen: Bei der ersten Nutzung einmalig die eigene Mailadresse eingeben, künftig nur noch die Kamerafunktion aktivieren und ein Foto von der Müllecke machen. Nach Bestätigung oder weiteren Fotos nur noch auf die Funktion "senden" drücken und die Meldung mit den aktuellen Geodaten und dem Foto an die SRH versenden.

Die wichtigen Dienstleistungen der Stadtreinigung Hamburg (SRH) in einer App. Die nützliche App für iPhone, Android und Co. gibt es kostenlos im App Store und im Play Store. Einfach in der Suche "Stadtreinigung Hamburg" eingeben.