
10. November 2010
Nach dem langen und schneereichen Winter 2009/2010 wurde der Räum- und Streudienst in Hamburg neu organisiert.
Pressemitteilung Bezirksamt Wandsbek
Flyer der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt


30.01.2008
Beim heutigen Neujahrsempfang von City-Wandbek e.V. wird der Antrag zur Gründung des dritten Hamburger Business Improvement District (BID) an Staatsrat Gerhard Fuchs und Bezirksamtsleiterin Cornelia Schroeder-Piller übergeben. Holger Gnekow, Inhaber der Adler-Apotheke und Vorsitzender von City Wandsbek e.V., und Stefan Wulff, Chef des künftigen Aufgabenträgers, der Otto Wulff Bauunternehmung, haben reichlich Unterstützung für ihr Projekt.
Größte Maßnahme des BID Wandsbek ist die vollständige Neugestaltung der Gehwege von der Brauhausstraße bis zum Ring II. Ein großzügiger Boulevard soll entstehen. Kunden und Besucher können künftig unter neuen Allee-Bäumen entspannt einkaufen und flanieren, eine neue, zusätzliche Gehwegbeleuchtung sorgt für Wohlbefinden auch in den Abendstunden. Marketingaktivitäten und Events auf dem Wandsbeker Marktplatz sollen das neue Zentrum über die Grenzen Wandsbeks hinaus als attraktiven Einkaufs-Standort bekannt machen. Insgesamt 4 Mio. Euro werden für dieses Projekt von den Grundeigentümern im Wandsbeker Zentrum aufgebracht. Weitere 750.000 Euro für die notwendige Grundsanierung der Geh- und Radwege kommen von der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt.
Mit der heutigen Übergabe des Antrages an das Bezirksamt Wandsbek ist der erste offizielle Schritt in Richtung BID getan. Nun werden die Antragsunterlagen vom Bezirksamt Wandsbek geprüft.
Bezirksamtsleiterin Cornelia Schroeder-Piller: „Nach mehr als zwei Jahren intensiver Arbeit im Lenkungsausschuss und in zahlreichen Gesprächen wird heute ein gewichtiger Meilenstein erreicht. Von dem Zustandekommen des BID Wandsbek Markt können alleBeteiligten, Eigentümer, Einzelhändler und auch die Verwaltung nur profitieren. Gemeinsamkeit ist unsere Stärke: Wir können hier gemeinsam zeigen, das Wandsbek floriert und Zukunft hat.“
Damit das BID eingerichtet werden kann, dürfen höchstens ein Drittel der Grundeigentümer gegen das BID stimmen. Doch die Akteure sind optimistisch. „BID Wandsbek macht attraktiv, alle wissen Bescheid und die Zustimmung der Eigentümer für das Projekt ist groß! Wir hoffen, dass wir noch in diesem Frühling an der Schloßstraße mit den ersten Maßnahmen beginnen können.“, so Holger Gnekow.
In einem BID investieren die Grundeigentümer in ihr Quartier, um es für Kunden und Besucher attraktiver zu machen. Nach den positiven Erfahrungen des bekanntesten Hamburger BID, dem Neuen Wall, wollen die Wandsbeker Grundeigentümer nun die Initiative ergreifen.
Staatsrat Gerhard Fuchs: „Hamburg hat mit der Einführung der BIDs eine Vorreiterrolle in Deutschland übernommen. Mit dem BID Wandsbek besteht nun zum dritten Mal die Möglichkeit, in Eigeninitiative mit einer hohen Investition ein bedeutendes Hamburger Zentrum aufzuwerten. Dieses und alle weiteren Hamburger Projekte belegen, dass die Hamburger BID-Initiative zu einem Erfolgsmodell geworden ist. Vier weitere Bundesländer sind inzwischen dem Hamburger Beispiel gefolgt.“
Informationen und Rückfragen:
Weitere Informationen und Bildmaterial unter www.bid-wandsbek.de
Für telefonische Rückfragen wenden Sie sich bitte an Sebastian Binger, Projektleiter für die BID-Gründung in Wandsbek. Telefon: (040) 6541-2802
Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Pressestelle
Tel.: 040 / 42840 – 2058 / 2051 / 3249 / 3063
Pressestelle-stadtentwicklung(at)bsu.hamburg.de
www.bsu.hamburg.de

25. Juni 2008
Zum Thema Architektur und Stadtentwicklung in Wandsbek liegt eine neue Broschüre vor, die in allen Kundenzentren in Wandsbek kostenlos erhältlich ist.
Das Baugeschehen in Wandsbek ist vielfältig und umfangreich. Die Broschüre stellt ausgewählte Projekte vor, die in den letzten drei Jahren vollendet wurden, sich im Bau befinden oder derzeit in Planung sind.
Entsprechend dem Charakter des Bezirks gibt es große städtebauliche Projekte, wie die Umwandlung von Kasernenflächen in Wohn- und Gewerbeflächen in Jenfeld und Rahlstedt, aber auch viele kleinere, ebenso wichtige Projekte, wie die Neugestaltung von Kinderspielplätzen, die Einrichtung von Kreisverkehren, die Realisierung von Regenrückhaltebecken oder den Umbau von U-Bahnhöfen.
Wandsbeks Bezirksamtsleiterin Cornelia Schroeder-Piller: „Die vorliegende Broschüre gibt einen umfassenden Einblick in die aktuelle bauliche Entwicklung des Bezirks Wandsbek und richtet sich an Bürgerinnen und Bürger ebenso wie an potenzielle Bauherren. Ich freue mich, dass wir mit der Broschüre unseren Service weiter verbessern können und den Bürgerinnern und Bürgern interessante Informationen bieten!“

12. September 2007
Am 11.09.2007 haben der Vorsitzende der Bezirksversammlung,
Michael Bruhns, und der stellvertretende Vorsitzende, Karl Schwinke,
zusammen mit den Fraktionsvorsitzenden der Bezirksversammlung
in einer Pressekonferenz die Pläne zum Bau eines neuen
Bürgersaales in Wandsbek vorgestellt.
In dem zukünftigen Bürgersaal, der auf dem Neubau des
Polizeikommissariats 37 entsteht, sollen neben den Sitzungen der Bezirksversammlung und deren Ausschüsse auch kulturelle
und gemeinnützige Veranstaltungen ermöglicht werden.
Die Innenausstattung
des Saales wird multifunktional ausgerichtet sein, so dass sich
der Bürgersaal je nach Veranstaltung in einen Theater-, Konzert- oder Konferenzraum verwandeln lässt.
Der Saal wird mit seiner Größe von ca. 300 qm einen ausreichenden Platz
für die zukünftig 57 Mitglieder der Bezirksversammlung Wandsbek bieten,
zusätzlich werden knapp 200 Zuhörer die Sitzungen der Bezirksversammlung verfolgen können. Durch die integrierte Bühne können daneben Theateraufführungen und Konzerte mit einem Fassungsvermögen
von bis zu 300 Zuschauern veranstaltet werden.
Seit Anfang des Jahres arbeiten die Fraktionen gemeinsam an einer zweckmäßigen und multifunktionalen Innenausstattung des Saales.
Mit der weiteren Planung wurde einvernehmlich mit dem
Büro Bühnenplanung Walter Kottke Ingenieure GmbH eine
Firma beauftragt, die in diesem Bereich bereits viele
Projekte verwirklicht hat.
Mit der Fertigstellung des neuen Bürgersaales kann
im Herbst nächsten Jahres gerechnet werden.
Michael Bruhns: „Ich freue mich, dass es gelungen ist, an zentraler Stelle
im Bezirk einen Bürgersaal errichten zu können.
Die Wandsbeker Bürgerinnen und Bürger erwartet eine Vielzahl
von Veranstaltungen in diesem neuen, schönen Saal.“


Schlaglöcher oder andere Beschädigungen in der Fahrbahn oder auf dem Geh- oder Radweg? Die Hecke oder herabhängende Zweige lassen den Gehweg zum Dschungelpfad werden? Das Straßenschild an der Ecke ist verschwunden?
All diese Schäden können Sie – für die Bereiche Wandsbek, Alstertal, Bramfeld, Rahlstedt, Walddörfer - schnell und unkompliziert an den Online-Wegewart des Fachamtes Management des Öffentlichen Raums melden.
Sind Ihnen außerdem Verkehrsschilder aufgefallen, die Ihnen entbehrlich erscheinen?
Teilen Sie diese Schilder ebenfalls dem Online-Wegewart mit! Die Meldungen werden an die Straßenverkehrsbehörde weitergeleitet, die über den Einzelfall abschließend entscheidet.
Rückfragen an:
Bezirksamt Wandsbek - Fachamt Management des Öffentlichen Raums
Tel: 040 / 4 28 81 - 3061
Fax: 040 / 4 28 81 - 3650
E-Mail: Tiefbauabteilung(at)wandsbek.hamburg.de