
Bunt und wild, ausgelassen und verrückt, verspielt und vor allem kreativ, das sind die Eigenschaften, die das Leben als Kommunikationsdesigner prägen.
Seit 1989 bildet die kunstschule wandsbek junge Kreative aus, um sie für die Welt der Werbung, Illustration, Grafik und Verlagswesen fit zu machen. Die Anfänge der kunstschule wandsbek lagen in einer Zeit, als sich Kommunikationsdesigner noch „Gebrauchsgrafiker“ nannten. Damals waren es Kreativität, zeichnerisches Können und eine sichere, geschickte Hand, die diesen Berufszweig auszeichneten. Ebenso das Wissen um Gestaltungsmittel und -methoden, die heute fast vergessen sind.
Damals, das war am 1. April 1989.
Mit der Einführung des Computers als Arbeitsmittel kamen auch neue Druck- und Produktionstechniken auf den Markt. Ebenso das Internet eröffnete eine enorme Bandbreite von Möglichkeiten, das Feld der Werbung zu erweitern. Der rasanten Entwicklung begegnete die kunstschule wandsbek mit ihrem lebendigen Ausbildungskonzept, das Tradition und Moderne sinnvoll miteinander verbindet und neue Trends wohlüberlegt in den Lehrplan integriert.
Die Überzeugungskraft dieses Lehrkonzeptes sicherte der kunstschule wandsbek die staatliche Anerkennung sowie die BAföG- Förderung. Des Weiteren ist es zu einer Zusammenarbeit mit vier Partneruniversitäten in Europa gekommen, die das kunstschule wandsbek Zertifikat als Bachelor-Abschluss anerkennen und somit eine Berechtigung für einen Masterstudiengang gewährleisten.
Der Erfolg unserer Studierenden bestätigt unsere Arbeitsweise. So sind viele unserer Absolventen heute in Führungspositionen bei den größten Werbeagenturen wie beispielsweise Jung von Matt, Mutabor, Scholz+Friends, DraftFCB, Grabarz & Partner, Zum goldnen Hirschen tätig – um nur einige zu nennen.
Das ist für uns aber kein Grund, sich auszuruhen. Auch nach 20 Jahren werden wir weiterhin mit einer vielseitigen, soliden Grundlage zukunftsorientierte Perspektiven im Medienbereich eröffnen. Mit Leidenschaft für die Zukunft lehren wir heute die Kommunikationsdesigner von morgen und bilden „am Zahn der Zeit“, marktorientiert, aus.